CHRISTIAN BENNAT * KONZEPT * DESIGN * VISION * BERLIN * INSP BENONE




Facebook Sites
Facebook Sites
Einrichtung verschiedener Facebook Seiten zwecks Studium von Facebook und Netzverhalten.

Eine meiner Pages hatte eine aktuell politische Bedeutung. Am Tag nach der Katastrophe von Fukushima, startete ich die Initiative (Page) "Japan Refugees". Die Überlegung hierbei war, "Was machen Japaner, die gerade in der Welt unterwegs sind und wegen der Katastrophe nicht mehr nach Hause fahren können?". Gerade in den ersten Tagen konnten die Ausmaße der Katastrophe nicht eingeschätzt werden. Ein Urlauber in Berlin war eventuell besser beraten nicht nach Japan zurück zu fliegen. Dennoch geht einem im Urlaub schnell das Geld zu Neige und man befindet sich in so einer Situation schockiert von den Nachrichten in einer fremden Stadt... Daher startete ich die Seite, auf der jeder der wollte, vorübergehend Wohnraum für Betroffene anbieten konnte. Das Prinzip war extrem einfach. Einfach posten: "Berlin, 1 Person, 3 Wochen", was soviel bedeutete wie: "Ein Zimmer in meiner Wohnung für eine Person und drei Wochen.". Betroffene konnten sich dann per Facebook Nachricht bei der Person melden. Das praktische an der Sache war, das es extrem einfach funktionierte und keine sensiblen Daten wie Adressen etc. veröffentlicht wurden und die ganze Sache gleich weltweit funktionierte. Mich interessierte natürlich auch ob und wie schnell sich die Initiative verbreiten würde und auch wo überall in der Welt. Natürlich interessierte mich auch, ob jemandem wirklich damit geholfen wurde. Ich glaube dazu kam es jedoch nicht. Idee, Umsetzung: C. Bennat
Setting different Facebook pages for study of Facebook and network behavior.
One of my pages had a current political significance. The day after the Fukushima disaster, I launched the initiative (Page) "Japan Refugees". The idea here was, "What do Japanese people who are currently traveling the world and can not go home because of the disaster?". Especially in the early days of the scale of the disaster could not be assessed. A holidaymaker in Berlin was better advised not to fly back to Japan eventually. Nevertheless, one goes on vacation soon the money to run out and you find yourself in such a situation shocked by the news in a strange city ... So I started the page on which each of them wanted to temporarily able to offer accommodation for those affected. The principle was extremely easy. Simply post: "Berlin, 1 person, 3 weeks", which meant as: ". A room in my apartment for one person and three weeks". Affected were able to get back to you Facebook message in person. The practical thing was that it worked extremely simple and sensitive data such as addresses, etc. have been published and the whole thing worked the same worldwide. Of course I was also interested whether and how quickly the initiative would spread and also where anywhere in the world. Of course I'm also interested if anyone has really helped them. I think this was impossible, however. Idea, realisation: C. Bennat





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